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Wofür ist eigentlich eine Sparkasse da?

Finanzbildung an Schulen, das wurde im Dezember letzten Jahres unser Projekt. Nach langen Planungsarbeiten, zahlreichen Recherchen und der Erstellung der Präsentation ging unser Projekt nun in die finale Phase.
Schon vor einigen Wochen erhielt uns die Nachricht, dass das HGT im Rahmen des Projektes „Fit for Life“ an unserem Vortrag interessiert ist. Mit unserem Projekt verfolgen wir das Ziel, Schülern Wissen und Tricks im Bereich Finanzen zu vermitteln. Die Anfrage des HGT, Schüler „Fit fürs Leben“ zu machen, passte also wie die Faust aufs Auge.

Als wir im ersten Projekttreffen festgelegt hatten, welche Themen wir aufnehmen wollen war schnell klar, dass wir den Vortrag in einen Haupt- und einen Wahlteil aufsplitten. Der Hauptvortrag vermittelt Wissen im Umgang, Sparen und einteilen von Geld. Zudem geht es um staatliche Förderungen und das Thema Altersvorsorge. Die Wahlbereiche Börse, Kredite und Versicherungen können sich die Klassen aussuchen, denn hier liegt das persönliche Interesse im Vordergrund.
Jedes Teammitglied war für bestimmte Teile des Vortrages verantwortlich.
Eine Woche vor Premiere des Projekts wurden wir für eine Generalprobe in die Sparkasse eingeladen, wo wir unsere Präsentation erstmalig hielten. Zwei Kollegen des Personalmanagements spielten dabei die Schüler. Reinquatschen, fiese Zwischenfragen und auch der Versuch meinen Instanamen zu klären sollten uns auf den Ernstfall vorbereiten.

Da das Interesse der Schüler sehr groß war, haben wir beschlossen die Gruppe zu splitten. Unsere letzte Aufgabe war es, uns ebenfalls aufzuteilen und den Vortrag ein letztes Mal durchzugehen.

Tag der Premiere

Und dann war es am 14.07. schon soweit. Morgens um halb 8 trafen wir uns vor dem HGT, gingen gemeinsam in die Klasse und bereiteten den Raum vor.
Also öffneten wir die Präsentation am Whiteboard und stellten Tische und Stühle in die richtige Form. Ein Sparschwein sowie die Sparkassen-Finanzpyramide durften natürlich auch nicht fehlen. Selbstverständlich hatten wir auch Geschenke in Form von heiß begehrten Kullis und Blöckchen dabei.
Als die Schüler dann schließlich da waren stellten wir uns alle vor und begrüßten sie.

Obwohl wir durch die Aufteilung in zwei Gruppen verschiedene Wahlbereiche anbieten konnten, entschieden sich alle für das Thema Börse. Wie ich selber finde eines der spannendsten Themen, über die man sprechen kann.
Schon ab dem Beginn des Hauptvortrages beteiligten sich die Schüler am Vortrag, der dadurch sehr interaktiv wurde. Viele von ihnen teilten ihre Erfahrungen mit uns und zeigten ihr Interesse. Sogar in der kurzen Pause wurden weiterhin Fragen zu den Vortragsthemen und unserer Ausbildung gestellt.
Beim Thema Börse lebten die Klassen dann richtig auf. Aufgrund des großen Interesses wurde die Viertelstunde, die wir als Zeitpuffer eingeplant hatten fast völlig ausgenutzt. Lustigerweise kamen wir genau im selben Moment zum Ende, wie die Gruppe im Nebenraum, was wir durch den beginnenden Applaus feststellen konnten.

Wofür ist eigentlich eine Sparkasse da?

Geschafft! Was kommt als nächstes?

Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit der Uraufführung unseres Vortrages. Das tolle Feedback der Schule können wir nur zurückgeben.
Unser nächstes Ziel ist es, das Projekt in die Breite zu bringen und an weiteren Schulen anzubieten. Denn das Thema Finanzen begegnet zwangsläufig jedem von uns und es ist wichtig, über ein paar grundliegende Dinge Bescheid zu wissen.

Simeon Krug, Auszubildender 1.Lehjahr

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