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Was ziehe ich an? Farb- und Stilberatung mit unseren Neuen

Bis zum Ausbildungsbeginn Anfang August sind es nur noch einige Wochen, weshalb auch das Besorgen passender Kleidung für jeden von uns immer näher rückt. Umso mehr haben wir uns über die Unterstützung der Sparkasse gefreut, welche für uns einen Workshop mit Elisabeth Demmer zum Thema „Farb- und Stilberatung“ organisiert hat. Wie auch schon bei der Willkommensveranstaltung machte das Coronavirus uns einen Strich durch die Rechnung, weshalb das erste persönliche Kennenlernen erneut verschoben werden musste. Dennoch war es schön, die Gesichter der anderen Azubis zumindest in der Videokonferenz sehen zu können.

 

Nix anzuziehen…

Nach einer Begrüßung durch Ausbildungsleiterin Frau Keul-Schmitt und einer kurzen Vorstellung von Frau Demmer, die ebenfalls dem Beruf der Bankkauffrau nachgegangen ist und somit die ideale Ansprechpartnerin zu sein schien, starteten wir zur Auflockerung mit ein paar Fragen. So stellten wir schnell fest, dass einige von uns bereits die ersten Einkäufe erledigt hatten, alle gespannt darauf waren, welche Tipps wir erhalten werden und jeder von uns mindestens einen „Fehlkauf“ im Schrank hängen hat, den er nie anzieht. Einige von uns haben sogar eine Lieblingsfarbe, die sich in einem Businessoutfit kombinieren lässt.

Anschließend wurde es interaktiv vor den Kameras, denn jeder von uns wurde im Vorfeld darum gebeten, verschiedenfarbige Kleidungsstücke bereitzulegen, die wir nun abwechselnd vor uns halten sollten. So konnten wir sehen, wie die Farben die Wirkung von Hautfarbe, Erscheinung und in einigen Fällen Makeup verändern. Auf diese Weise lässt sich schnell und einfach herausfinden, welche Farben einem stehen. Diesen Trick kann man in jeder Umkleidekabine anwenden, um sich das gefundene Kleidungsstück garantiert in der richtigen Farbe zu kaufen und Fehlkäufe in Zukunft zu vermeiden.

 

Wie wirkt meine Kleidung

Weiterhin hatten wir die Aufgabe uns Gedanken darüber zu machen, an welchem Erscheinungsbild man einen Mitarbeiter der Sparkasse Trier erkennt und was wir unter typgerechter Kleidung verstehen. Diese Gedanken konnten wir nun in Gruppenräumen austauschen und anschließend zusammengefasst in den Chat schreiben. Wir waren uns alle einig, dass die Kleidung die passende Größe haben muss, farblich abgestimmt sein sollte und man einen Sparkassenmitarbeiter an seiner Businesskleidung erkennt.

Wie wir von Frau Demmer erfuhren, lagen wir damit richtig, da durch die Kleidung Vertrauen und Seriosität vermittelt werden soll. Der wichtige erste Eindruck entsteht ausschließlich durch Sinneswahrnehmung und da wir Dinge wie Körperhaltung, Blickkontakt und Mimik online nur schwer üben konnten, wurde der Fokus heute auf die optische Wahrnehmung gelegt.

 

 

Tipps für den Einkauf

Anhand einer Präsentation wurde uns jeweils für Frauen und Männer die „Grundgarderobe“ gezeigt, wobei wir einiges gelernt haben. Beispielsweise, dass es sich als Mann empfiehlt, jeweils zwei Hosen  zum Jackett zu kaufen, da diese häufiger getragen und somit schneller abgenutzt werden. Das die Mimik auch in einer Videokonferenz nicht zu kurz kommt zeigten uns im Anschluss die Jungs, als sie beim Wort „Kniestrümpfe“ allesamt schockiert und mit großen Augen in die Kamera blickten.

Da die Sparkasse mit den Kunden auf Augenhöhe agieren will, ist mittlerweile auch „Casual Business“-Kleidung erlaubt. Diese ermöglicht den Mitarbeiter*innen ihren eigenen Stil zu verwirklichen und dennoch optisch ansprechend aufzutreten. Getreu dem Motto „Der Sparkasse Trier ein Gesicht geben“. Dies bringt zusätzlich eine hohe Eigenverantwortung mit sich, daher waren wir auch hier sehr dankbar für Frau Demmers Hilfestellung.

Nach einer kurzen Pause, in der sich jeder Gedanken darüber machen sollte, welche Kleidungsstücke dem „Casual Business“-Look entsprechen, listeten wir diese kurz auf und stellten zur Freude der Damen fest, dass diesen viel mehr Spielraum geboten wird als den Herren, bei denen ein Kragen immer Pflicht ist. Erst als wir mit den „No-Gos“ weiter machten viel uns auf, an wie viele Dinge wir schon mit Selbstverständnis nicht mehr dachten. Oder hat tatsächlich jemand mit dem Gedanken gespielt in Flip-Flops und Jogginghose zur Arbeit zu kommen?

 

Ende in Sicht

Zum Abschluss fasste Frau Demmer noch einmal die wichtigsten Dinge zusammen, gab uns mit auf den Weg, dass es stets besser ist „over-“ als „underdressed“ zu erscheinen und erklärte uns, wie sehr das Beobachten der Kolleginnen und Kollegen und ein offener Austausch hilft.

Verabschiedet wurden wir von Frau Keul-Schmitt, die uns bereits die anstehenden Termine nannte und unsere Vorfreude auf den Ausbildungsbeginn nochmals steigerte. Bis dahin hoffen wir uns bald endlich persönlich kennenlernen zu dürfen.

An dieser Stelle im Namen aller Teilnehmer*innen erneut ein großes Dankeschön an Elisabeth Demmer für das Gestalten eines sehr informativen und unterhaltsamen Nachmittages!

 

Sophie Olinger, künftige Duale Studentin des Jahrgangs 2021

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