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Wie bin ich zur Sparkasse gekommen?

Mittlerweile ist fast ein Jahr vergangen. Ein Jahr voller neuer Eindrücke, neuer Gesichter und ganz neuen Aufgaben. Bevor ich mich bei der Sparkasse beworben habe, hatte ich kaum Berührungspunkte mit der Bankenwelt. Mein Plan war es, nach meinem Abitur im Jahr 2021 ein Studium in Richtung Fahrzeugtechnik zu beginnen. Durch ein Praktikum bei der Sparkasse in den Sommerferien habe ich den Gedanken einer Ausbildung zum Bankkaufmann in Betracht gezogen. Denn schon damals haben mich die Arbeit und das Arbeitsklima sehr überzeugt, sodass ich mich schlussendlich bei der Sparkasse Trier beworben habe. Nachdem ich den online Einstellungstest und das weitere Auswahlverfahren erfolgreich absolviert habe, bekam ich die erfreuliche Nachricht der Zusage einer Ausbildungsstelle.

Der Start in die Ausbildung

Am 01.08.2021 ging es dann los. In der ersten Woche, der Einführungswoche, wurden wir von unseren Kollegen und Kolleginnen sehr nett empfangen. Wir haben uns erst einmal in unserem Jahrgang kennengelernt. Ab der zweiten Woche wurde wir dann in unsere FD’s eingeteilt. Am Anfang war alles sehr neu, jedoch hat sich die Aufregung schnell gelegt. Vor allem deshalb, weil die Kollegen und Kolleginnen einem immer zur Seite gestanden haben, sodass man sich mit den neuen und anspruchsvollen Aufgaben nie alleine gefühlt hat. Schon zu Beginn war ich von dem sehr guten Arbeitsklima und den täglichen Aufgaben sehr angetan. Ich bin damals wie heute jeden Morgen aufgestanden und habe mich auf die Arbeit gefreut.

Erneut die Schulbank drücken

Einige Monate vergingen und unser erster Schulblock stand bevor. Drei Wochen Blockunterricht an der BBS-Wirtschaft in Trier. Schon in der Einführungswoche haben wir einen kleinen Einblick bekommen. Denn hier kam unser Klassenlehrer Herr Schmidt, um sich bei uns allen vorzustellen. Des Weiteren hat er uns die Lernfelder ein wenig nahegebracht. Am ersten Tag in der Schule haben wir dann auch die Auszubildenden der anderen Banken kennengelernt. Hier entstanden schnell Freundschaften, sodass die Freude auf den nächsten Schulblock schon vorprogrammiert war.

Erfahrungen in der Filiale sammeln

Nachdem der erste Schulblock dann gemeistert war, ging es wieder zurück in die Filialen. Im Laufe der Zeit hat man sich bei der täglichen Arbeit mit den Kunden am Schalter immer sicherer gefühlt, sodass der Spaß an der Arbeit immer größer wurde. Ich als Azubi konnte immer eigenständiger arbeiten und war nicht mehr so enorm an die Hilfe der Kollegen und Kolleginnen gebunden, wie dies noch am Anfang der Fall war. Dadurch, dass wir als Sparkasse immer noch ein großes Filialnetz haben, wechselt der Einsatzort in regelmäßigen Abständen. Das heißt man lernt vor allem am Anfang viele neue Kollegen kennen. Ein Vorteil hiervon ist, dass man viel Abwechslung im Arbeitsalltag hat, da man in einer neuen Filiale mit neuen Kollegen und neuen Kunden zusammenarbeitet.

Der erste Abteilungseinsatz

Jedoch besteht die Ausbildung nicht nur aus den Filialeinsätzen und dem Berufsschulalltag, sondern man bekommt auch die Arbeit in den verschiedenen Fachabteilungen gezeigt. Die Arbeit hier ist natürlich anders als in der Filiale. Man hat keinen bis wenig Kundenkontakt, weshalb die Arbeit eher theoretischer Ausfällt. Aus meiner Erfahrung heraus sind die Abteilungseinsätze trotzdem sehr gut und hilfreich, um die Prozesse und Abläufe der Sparkasse zu verstehen. Denn anders als in der Filiale erfährt man hier die ganze Koordination und Arbeit die im Hintergrund von statten geht. Man bekommt zum Beispiel in der Abteilung Medialer Vertrieb die ganzen Arbeiten im Zusammenhang mit dem Online Banking erklärt.

Durchstarten als Azubi bei der Sparkasse

Zusammenfassend hat das erste Jahr als Auszubildender bei der Sparkasse Trier meine Erwartungen übertroffen. Denn hierdurch habe ich einen Job gefunden, der mir zum einen sehr viel Freude und Spaß bereitet zum anderen sind durch die Arbeit und die Berufsschule neue Freundschaften entstanden, die ich nicht mehr missen möchte. Ich freue mich auf alles was noch kommt und sehe dem Ganzen mit großer Freude entgegen.

 

 

Philipp Hausen, Azubi 1. Lehrjahr

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